Gasthof

Räumlichkeiten


Gaststube: Die rustikale Gaststube ist das Herz unseres Hauses, hier gibt es noch die Allgäuer Wirtshauskultur. An unserem Stammtisch trifft sich Jung und Alt zum sonntäglichen Frühschoppen, genauso wie abends zum geselligen Gespräch.

 

Zirbelstube: Lassen Sie sich in unserer gemütlichen Zirbelstube verwöhnen. Bis zu 40 Personen finden bei einer Feier Platz. Die Nischen in der Zirbelstube laden zum gemeinsamen Verweilen in kleinem Rahmen ein.

 

Gartenterrasse: Unsere Gartenterrasse ist ein beliebter Treffpunkt bei den einheimischen und auswärtigen Gästen. Genießen Sie im Schatten unserer Bäume ein kühles Bier oder einen erfrischenden Wein vom nahen Bodensee.

 

Küche

 

In unserer Küche wird das traditionelle Kochhandwerk mit modernen Einflüssen bereichert. Wir verarbeiten vorwiegend regionale und saisonale Produkte. Auf unserer reichhaltigen Karte ist für jeden Geschmack das Richtige dabei; von gutbürgerlichen Gerichten, über Wildgerichte aus der heimischen Jagd und frischen Bodenseefischen bis zum reichhaltigen Salatbüffet verwöhnen wir Ihren Gaumen. Planen Sie eine Feier oder möchten Sie sich im Kreise Ihrer Freunde mit einem Menü überraschen lassen? Wir freuen uns auf Sie!

 

Keller

 

Bierliebhaber erfreuen wir mit Bierspezialitäten vom Allgäuer Brauhaus aus  Kempten und der Edelweißbrauerei Farny in Dürren. Egal ob Hefe-Weizenbier, Export, Pils vom Fass oder eines unserer Flaschenbiere, bei uns gibt es für jede Vorliebe das Passende. Auf unserer Weinkarte finden Sie ausgesuchte Bodensee Weine, Weine aus Württemberg und Baden, aber auch internationale Weine. Runden Sie mit unseren Obstbränden Ihren Abend ab.

 

Öffnungszeiten & Speisekarte

 

Dienstag ist unser Ruhetag
Warme Küche servieren wir von 11.30 Uhr bis 13.45 Uhr und von 17.30 Uhr bis 21.00 Uhr

Hier finden Sie unsere aktuelle Standard Speisekarte als PDF zum download
Hier finden Sie einen Auszug aus unseren herbstlichen Spezialitäten als PDF zum download

 

Geschichte

 

Bereits Anfang des 18. Jahrhunderts hatte Michael Nigg , Kirchenpfleger und Gerichtsammann, die Erlaubnis Wein auszuschenken. Nach dem Tode Niggs, 1767, verlieh der damalige Schlossherr, Baron Reichlin von Meldegg, dem Hausmeister des Schlosses die Weinschenkgerechtigkeit. Dieser hatte seine Wohnung  im Gebäude des heutigen Gasthofes.1823 verkaufte Baron Reichlin von Meldegg das Schlossareal an den Ravensburger Kaufmann Georg Möhrlin. Er besaß das Anwesen nur 15 Jahre bevor 1838 der Württembergische Staat Eigentümer wurde. Das Grundsstück des Gasthofes bleibt bis 1884 Staatseigentum. In der Wohnung lebt der Förster, der zur Betreuung des Buchwaldes zuständig war.

 

1940 kaufte Gebhard Fischer das Gebäude samt Grund. Anfangs betrieb er eine kleine Landwirtschaft, die 1963 eingestellt wurde.

Nach dem Krieg wurde von Gebhard Fischer und seiner Frau Pauline eine einfache Schankwirtschaft eröffnet. Es wurden nur kleine Gerichte und Vesper angeboten. Die oberen Räumlichkeiten wurden erstmals als Fremdenzimmer genutzt, nachdem die einquartierten Kriegsflüchtlinge wieder in ihre Heimat zurück kehren konnten.

 

Im Jahre 1952 wurde bis auf die Gaststube das gesamte Gebäude abgerissen. Hier „wohnten“ Gebhard und Pauline Fischer mit Ihren Kindern während der Bauphase. Der damalige Neubau ist auf den dicken Natursteinmauern der Gaststube errichtet worden.

In den 60er Jahren, waren die beheizbaren Fremdenzimmer anfangs nur mit Waschbecken ausgestattet, aber schon mit fließend warmem Wasser. Das WC und Badezimmer war auf den Flur.

 

1972 übernahm Raimund Fischer mit seiner Gattin Martha den elterlichen Betrieb. Nach und nach wurden aufwendigere Gerichte gereicht und schnell war die gut-bürgerliche Küche auch für Wild- und Fischspezialitäten bekannt.Der Familienbetrieb wurde im Laufe der Jahre ständig modernisiert. 1980 wurde die Zirbelstube eingerichtet. Auch die Fremdenzimmer wurden nach und nach renoviert und modernisiert, so dass alle Zimmer, schon damals, über ein eigenes Bad mit Dusche und WC verfügen.


Seit 2007 ist Junior-Chef Ralph Fischer mit in der Geschäftsführung integriert. Junior und Senior führen das Haus gemeinsam in bewährter, familiärer Weise fort.